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Über uns
Die Firma Heimgartner Software entwickelt und verkauft seit über 20 Jahren Standardsoftware für "Beratende". Seit dem Jahr 2000 waren wir hauptsächlich im Verkauf und bei der Konzeption für Drittfirmen tätig. Die Komplexität der meisten Software nimmt rapide zu, der Einrichtungs- und Schulungsaufwand läuft ins uferlose und die AnwenderInnen sind überfordert. Seit dem Jahr 2006 entwickeln wir wieder Software, von Praktiker für Praktiker immer unter dem Aspekt, dass die Software ein gutes und effizientes Hilfsmittel sein sollte und voll in die MS-Office Umgebung eingebunden sein muss - nicht mehr und nicht weniger.

Die Entwicklung einer guten Software braucht viel Fingerspitzengefühl für die Anwender. Für mich war es klar, für eine Neuentwicklung war die Vorgabe „Einfach oder Nichts“. In meiner Aussendienstzeit habe ich mit so vielen frustrierten Benutzern gesprochen die mir ihre Sorgen klagten. Die Programme sind so Komplex und kaum mehr zu bedienen. Um einen einfachen Brief zu schreiben muss ich 10 Fenster öffnen und unzählige Angaben machen – dass kann es doch wirklich nicht sein. Hätte ich noch eine Schreibmaschine würde ich diese oft benutzen.

Diese Aussagen gaben uns zu denken und die Idee reifte heran, eine Software zu entwickeln, die einen Grossteil der Bedürfnisse, vor allem aber die wichtigsten abdeckte. Die Vorgabe war ein dicker Katalog mit Wünschen und Erfordernissen, den wir jetzt vom „wilden Naturgarten“ zu einem ZEN-Garten umbauten. Dieses Japanische Vorbild das wirklich wichtige zu erkennen und hervorzuheben, dass andere wegzulassen und alles auf ein visuelles Minimum zu reduzieren um die Schönheit des Wenigen zu geniessen.

So wie ich in einem ZEN-Garten kein Problem habe, den Weg zu finden und dieser Ort Ruhe und Klarheit ausstrahlt, so sollte auch unser Programm werden. Klar definierte Funktionen, einfach zu installieren und intuitiv damit zu arbeiten. Zurück zum verständlichen, zur Schnittmenge der Bedürfnisse und zum Einfachen.

In unzähligen Gesprächen mit Benutzern und immer wieder Anpassen der Prioritätenliste, haben wir viel aufgezeichnet, skizziert, definiert, aber auch Mut gehabt, zum Nein oder Stopp sagen. Das Extrakt von diesem Prozess heisst ecolis.

Wir wollten uns nicht profilieren, sondern die Benutzer ernst nehmen und nicht zu stolz sein, das schon lange erfundene Rad nicht nochmals neu zu erfinden. Alles Gute auf dem Softwaremarkt soll in unser Produkt integriert werden können – und es gibt viel Gutes auf dem Markt, man muss es halt nur finden.